Geistliche Angebote

Andacht, Lieder und Fürbitten von Pfarrer i.R. Martin Ost

 

 

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Römer 8, 14

 

Gottes Kinder sind wir – nicht Untertanen.
Kinder, nicht Befehlsempfänger.
Gott wie Vater und Mutter – menschliche Autoritäten haben Grenzen. Auch Grenzen des Gehorsams.
Sein Geist treibt uns – nicht Moden, nicht Meinungen, nicht Mächte.
Und: Wir bleiben seine Kinder, so falsch wir auch manchmal handeln und reden.
Gott sei Dank!

 

Lied

Auf, Seele, auf und säume nicht (EG 73, 1-3 + 5)

1) Auf, Seele, auf und säume nicht!
Es bricht das Licht herfür.
Der Wunderstern gibt dir Bericht,
der Held sei vor der Tür,
der Held sei vor der Tür.

2) Geh weg aus deinem Vaterhaus
zu suchen solchen Herrn
und richte deine Sinne aus
auf diesen Morgenstern,
auf diesen Morgenstern.

3) Gib acht auf diesen hellen Schein,
der aufgegangen ist!
Er führet dich zum Kindelein,
das heißet Jesus Christ,
das heißet Jesus Christ.

5) Halt Dich im Glauben an das Wort,
das fest ist und gewiss,
das führet Dich zum Lichte fort
aus aller Finsternis,
aus aller Finsternis.

 

Psalm 89

Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich
und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für;

       denn ich sage: Auf ewig steht die Gnade fest;
       du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel.

Ich habe einen Bund geschlossen
mit meinem Auserwählten,
ich habe David, meinem Knechte, geschworen:

       Ich will deinem Geschlecht festen Grund geben auf ewig
       und deinen Thron bauen für und für.

Er wird mich nennen: Du bist mein Vater,
mein Gott und der Hort meines Heils.

       Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen,
       zum Höchsten unter den Königen auf Erden.

Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade,
und mein Bund soll ihm fest bleiben.

       Ich will ihm ewiglich Nachkommen geben
       und seinen Thron erhalten, solange der Himmel währt.

 

Gebet

Das Kind in der Krippe wird groß und sucht seinen Weg. Wir bitte Dich: Wenn wir unseren Weg suchen hilf, dass wir ihn mit Jesus gehen. Dein Geist erfülle uns mit der Sanftmut, der Klarheit und der Weisheit Jesu, dass wir als deine Töchter und Söhne fromm und fröhlich leben können. Amen.

 

Evangelium

Matthäus 3, 13-17

Jesu Taufe

13Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. 14Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? 15Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu. 16Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. 17Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

 

Lied

Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude (EG 66, 1,4,5)

1) Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude,
A und O, Anfang und Ende steht da.
Gottheit und Menschheit vereinen sich beide.
Schöpfer, wie kommst du uns Menschen so nah!
Himmel und Erde, erzählet´s den Heiden:
Jesus ist kommen, Grund ewiger Freuden.

4) Jesus ist kommen, nun springen die Banden,
Stricke des Todes, die reißen entzwei.
Unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden.
Er, der Sohn Gottes, der machet recht frei,
bringet zu Ehren aus Sünde und Schanden,
Jesus ist kommen, nun springen die Banden.

5) Jesus ist kommen, der starke Erlöser,
bricht dem gewappneten Starken ins Haus,
sprenget des Feindes befestigte Schlösser,
führt die Gefangenen siegend heraus.
Fühlst du den Stärkeren, Satan, du Böser?
Jesus ist kommen, der starke Erlöser.

 

Predigt

Eben noch erzählte Matthäus vom Besuch der Weisen und der Flucht der Eltern mit ihrem Kind. Jetzt ist Jesus erwachsen. Und uns geht diese kurze Geschichte nichts an, das ist eine persönliche Geschichte zwischen Jesus und Johannes.
Er, Johannes, richtet die ersten Worte an Jesus, jedenfalls in diesem Evangelium. Für ihn steht die Welt Kopf: Jesus müsste ihn, Johannes, taufen, nicht umgekehrt. Der Bußprediger schaut irgendwie tiefer. Ja, kann man sagen, so schreibt das Matthäus, für den Jesus wichtiger ist und es irgendwie peinlich, dass Johannes Jesus taufen soll. Aber immerhin traut er es dem Täufer zu, dass der merkt, wenn da ein Größerer kommt. Der nächste, der mit Jesus redet, ist der Teufel, der ihn mit Angeboten von Macht versucht. Er meint es böse, Johannes gut – Verführung ist beides.

I
Johannes ist eine vertraute Gestalt. Bekannt als Prediger in der Schlossstraße: Tut Buße!, schreit er den Menschen zu, die an ihm vorbeigehen. Manche machen einen kleinen Bogen, damit er sie nicht persönlich anredet, aufhält, in eine Diskussion verwickelt. Da müsste man sich rechtfertigen oder verlegen zugeben, dass man schon weiß, dass das eigene Leben nicht wirklich richtig ist, aber naja, so ist das eben, wir sind alle kleine Sünderlein!
Man weiß, dass das solche Prediger nicht zufrieden stellt. „Es ist schon die Axt an die Wurzel gelegt!“ droht Johannes den Frommen seiner Zeit. Und redet von Feuer, mit dem einer nach ihm kommen wird.
Von wegen „Sünderlein“, Buße müssen sie tun! Ob alle an den Jordan kommen, um sich das sagen zu lassen, immerhin, die meisten wohl doch, aber sicher auch einige, die sich das nicht entgehen lassen wollen, wie da einer die Großen der Welt anpfeift und zur Umkehr ruft. Aber dann sind da viele, die ahnen, dass manches nicht stimmt in ihrem Leben, kleine und große Fehler und wenn man noch einmal dies und jenes erlebte, man würde es anders machen. Und kann die Zeit nicht zurückdrehen und, was geschehen ist, nicht ungeschehen machen.

II
Wir ahnen ja auch, dass sie Recht haben, die Demonstranten für mehr Klimaschutz oder gegen Aufrüstung oder gegen den Reichtum der ganz Reichen, gut, da sind wir nicht dabei, denken wir und spüren doch: Irgendwie ist die Welt nicht in Ordnung. Die Kirche ist auch so ein Prophet: Mahnende Worte kann man hören, ethisch perfekt und drängend, was die Menschen oder die Politik tun sollte und was alles nicht in Ordnung ist. Die Welt steht auf dem Kopf und er will sie umdrehen, vom Kopf auf die Füße – das ist sein Auftrag, denkt Johannes.
Aber als dieser Jesus kommt und selbst getauft werden will, da steht auch die Welt des Johannes Kopf: Wer bin ich denn, denkt er. Nein, er bildet sich nicht ein, ein Heiliger zu sein oder perfekt. Er glaubt nicht, als einziger keine Buße zu brauchen – das unterscheidet ihn von manchen Bußpredigern heute, bei denen man das Gefühl hat, irgendwie finden sie das auch gut, dass die Menschen so schlecht sind – was sollten sie sonst sagen? Und kommen sich gut vor, weil sie es besser wissen und den Weg weisen können, auch wenn nur wenige ihn wirklich gehen. Nein, Johannes braucht diese seltsame Taufe im sandigen Wasser des Jordan, die Zeichen ist der Umkehr, Abwaschen des Falschen, Zeichen eines neuen Anfangs.

III
„Lass es jetzt geschehen!“ sagt Jesus und das ist sein erstes Wort bei Matthäus. Nicht, was er tun will oder nicht, er stellt sich unter das, was geschehen soll. Und die Welt steht wieder Kopf: Ob die Hoffnungen des Johannes sich wirklich mit Jesus erfüllen? Er wird noch einmal, als er gefangen ist, danach fragen. Lass es geschehen als Lebensmotto Jesu. Seltsam, denke ich manchmal, wenn wir das Glaubensbekenntnis sprechen: Der erste Satz, in dem Jesus selbst etwas tut ist „hinabgestiegen in das Reich der Toten“, vorher geschieht alles mit ihm, geboren werden, ja, das geht uns allen so, aber dann auch gelitten und gekreuzigt.
Er geht einen anderen Weg, dieser Jesus, als Johannes ihn predigt. Schließt sich nicht den Predigern an, die zu neuen Ufern rufen, zur Buße, sondern gibt sich drein, hinein in die Welt, ihre Bosheiten und der Willkür der Macht und den Menschen, die manchmal glauben und nicht handeln und den anderen, die ihren Spott haben und denen, die Angst bekommen.

IV
Die Welt wird nicht gerettet durch unsere Buße. Und wenn er sich mit Wasser taufen lässt, löscht das das Feuer des Gerichtes aus, das Johannes angedroht hat. Wasser löscht das Feuer und ein anderer Weg beginnt.
Und darüber reißt der Himmel auf – hört genau hin: er „tat sich ihm auf“, schreibt Matthäus und er, Jesus, nur er, sieht den Geist herunterkommen wie eine Taube. Denkst Du an Noah und die Taube, die das Ende der Flut anzeigt, das Ende der Strafe, die die Menschen nicht besser gemacht hat, die Taube eines Friedens, der nicht verdient ist, denn die Menschen sind nicht besser geworden. Und er, nur er, Jesus hört „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.
Und hat seine Bestimmung gefunden. Der sich der Ordnung Gottes einordnet – nichts anderes heißt „Gerechtigkeit“, die er erfüllen will, der sieht sich angenommen von Gott. Und wird seinen Weg gehen, als Mensch unter Menschen, und Menschen finden in ihm einen überraschenden anderen Gott, der in die Welt so wenig passt wie der offene Himmel über dem schmutzigen Jordan und all den Menschen, die da herumstehen, gaffend oder büßend oder lachend oder gedankenlos, wie es eben ist, wenn einer in der Schlossstraße predigt und alle sehen nur einen komischen Heiligen.

V
Gott ist anders, so sagt er es sein Leben lang. Nicht der Donner und nicht einfach nur einer, der mächtiger ist als alle Mächtigen und Mächte, schiebt nicht alle von der Platte, sondern geht mit ihnen und lebt im Vertrauen, geborgen zu sein in Gottes Liebe und sorgt sich nicht um den kommenden Tag.
Mein lieber Sohn, mein Kind, meine Tochter – so ist auch über unser Leben geredet worden, als wir getauft wurden und jedem Täufling wird es zugesprochen. Du bist jemand, ehe Du es bewiesen hast, ehe du etwas erreicht hast oder jemand bist oder Macht hast oder Ehre oder was auch immer. Du bist jemand. Nicht, dass wir den lieben Gott dann einen guten Mann sein lassen könnten und ruhen uns aus, einfach so. Nein, wir dürfen handeln und denken und entscheiden und einen Weg gehen – aber wir können das alles, weil die Welt nicht auf unseren Entscheidungen ruht. Nicht auf unserer Moral. Nicht auf unserer Kraft. Sondern da ist Gott, neben uns, mit uns und trotz uns, ja auch das.

VI
So steht sie wirklich Kopf, die Welt, weil anscheinend alle Erziehungsversuche und gut gemeinten Mahnungen keinen Wert mehr haben. Sie haben einen Wert – aber die Welt, wie sie ist, ist von Menschen gemacht, die es gut gemeint haben, die meisten jedenfalls. Die gute Gründe hatten, das Leben leichter machen wollten und angenehmer und ihren Kindern eine bessere Welt übergeben wollten. Und die jetzt wieder wissen, wie es richtig ist und mit Drohung und Moral und Ernst in die neue Richtung drängen. Kann sein, sie haben Recht – aber mit dem Drängen nach dem Motto „Dieser Weg oder der Untergang“ bringen sie auch jenen Unfrieden und die verbissenen Debatten ob man Fliegen darf oder Fleisch essen oder was auch immer. Gerettet wird die Welt nicht durch angehängte Drehverschlüsse und nicht von Veganern, aber auch nicht von denen, die das alles doof finden. Gottes Weg ist ganz unten und bei denen, die sich fallen lassen können, auch mit ihren guten Ideen, in seine Hand und tun, was sie können, nach bestem Wissen und Gewissen und hoffen auf Gott und seine Gerechtigkeit und lassen sich nicht hineinreißen in den Kampf um eine Wahrheit, die auch nur zum Teil wahr ist. Was am Ende bleibt, ist die Zusage: „Du bist meine Tochter, mein Sohn“ und die Hoffnung, dass er uns trägt und begleitet und wir die Füße unter seinen Tisch stellen dürfen, wenn wir einmal nicht mehr selbst gehen können. Und wir werden wissen, was alles verkehrt war – meist die Ideen, auf die wir so stolz waren – aber damit das Leben nicht verspielt ist und nicht die Welt unseren Kindern und Enkeln genommen. Gott sei Dank, dass Jesus sich in den Fluss stellt, statt an sein Ufer. Gott sei Dank, wir leben! Amen.

 

Lied

Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt (SJ 114)

1) Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Ref.: Ehre sei Gott auf der Erde
in allen Straßen und Häusern,
die Menschen werden singen,
bis das Lied zum Himmel steigt.
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
Frieden auf Erden.

2) Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.
Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

3) Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, dass ich lache.
Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich atme.

 

Fürbitten

Alles, was atmet, lobt Dich, Gott.
Wir bitten:
Zeig uns im Glanz deines Lichts Wege,
mit unseren begrenzten Möglichkeiten
Leben zu schützen.
Rette du die Erde und die darauf leben.
Alles, was ist, lebt von deiner Zuneigung.

Wir bitten:
Mach uns stark durch deine Zuneigung.
Damit wir entdecken,
wer unsere Zuneigung braucht.
damit wir mit unserem begrenzten Einfluss
Lüge und Hetze abwehren
und uns einsetzen für Recht und Gerechtigkeit.
Wehre dem Bösen und schütze die Schwachen.
Alles, was vergeht, kehrt zurück zu dir.
Wir danken dir, dass wir unser Leben
als Weg zu dir sehen dürfen,
und danken dir für das Leben unserer Verstorbenen.

In der Stille bringen wir vor dich, was uns am Herzen liegt.

Gott, erfülle, was Du versprochen hast
und lass uns nicht allein,
so oft wir auch vergessen,
was wir versprochen haben.

 

Vater Unser

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen.

 

Lied

Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude (EG 66, 8)

8) Jesus ist kommen, die Ursach zum Leben.
Hochgelobt sei der erbarmende Gott,
der uns den Ursprung des Segens gegeben;
dieser verschlinget Fluch, Jammer und Tod.
Selig, die ihm sich beständig ergeben!
Jesus ist kommen, die Ursach zum Leben.

 

Segen

Gott segne Euch
und mache Euch zum Segen
für Menschen in der Nähe
und die wir nicht kennen.

Jesus sei mit Euch
und lasse Euch Wege gehen
mit ihm,
die Mut machen,
die Menschen im Leben helfen.

Sein Geist sei in Euch,
dass ihr lebt als Gottes Kinder
fröhlich und getrost.

 

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche. Passen Sie auf sich auf und vertrauen Sie dem, der immer ein Auge auf Sie hat!

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Informationen

In der kommenden Woche feiern wir folgende Gottesdienste:
Freitag, 16.01.2026, 19:00 Uhr: Taizé-Andacht mit Dorina Adelsberger
Samstag, 17.01.2026, 15:00 Uhr: Kinderkirche mit Pfrn. B. Schöne, Katja Tobolewski und Albrecht Gündel-vom Hofe
Sonntag, 18.01.2026, 10:00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. B. Schöne und Sabine Erdmann.

Am Sonntag, 18.01.2026, 15:00 Uhr laden wir Sie herzlich zum Konzert „Echo aus dem Süden“ mit Sabine Erdmann, Catherine Aglibut und Heidi Gröber ein.

 

Kollektensammlung

Die heutige Kollekte wird gesammelt für die Ev. Kindertagesstätten und für unsere Altarblumen.

Spendenkonto:

IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 11.01.2026 (und gewünschter Verwendungszweck)

Wir leiten Ihre Kollekte ggf. weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.