Geistliche Angebote

Psalm, Lieder, Andacht, Predigt und Gebet von Pfarrerin Brigitte Schöne.

 



„Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.“

 

„Christus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden“
Wenn wir das gemeinsam singen und es wie im Chor sagen, dann ist das wohl auch wie eine Selbstvergewisserung gegen alle Zweifel: Ist es wahr? Ist es wahr, dass sich die Jünger und die Frauen am Ostermorgen diese Nachricht zuriefen? Kann das denn wahr sein?

Doch, es ist wahr! Wenn wir den Zeugen glauben, wenn wir Gott glauben, dann ist es auch für uns wahr. Und so grüße ich Sie am Ostersonntag mit diesem schönsten christlichen Gruß den es gibt: ER ist wahrhaftig auferstanden!

(Wenn Sie mögen, zünden Sie sich jetzt eine Osterkerze an!)

Neues beginnt. Anfänge – Neuanfänge - sind möglich!
Hoffnung hat einen Grund.
All das feiern wir an Ostern.

Wir feiern es in diesem Jahr mit drei Taufen – und das ist das Schönste, was uns in einem Ostergottesdienst passieren kann: Menschen, die sich hineinnehmen lassen wollen in diese Bewegung der Auferstehung. Dafür steht die Taufe. Denn wenn Christus auferstanden ist, dann gilt das auch für alle, die daran glauben: Keine Dunkelheit hat für immer Bestand.  Immer gibt es neues Leben. Für jeden und jede von uns.

Gesegnete Ostern!

 

Lied

Wir wollen alle fröhlich sein (EG 100)

1) Wir wollen alle fröhlich sein 
in dieser österlichen Zeit, 
denn unser Heil hat Gott bereit'. 
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. 
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2) Es ist erstanden Jesus Christ, 
der an dem Kreuz gestorben ist; 
ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist 
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. 
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

3) Er hat zerstört der Höllen Pfort, 
die Seinen all herausgeführt 
und uns erlöst vom ewgen Tod.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. 
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

4) Es singt der ganze Erdenkreis 
dem Gottessohne Lob und Preis, 
der uns erkauft das Paradeis.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. 
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

5) Des freu sich alle Christenheit 
und lobe die Dreifaltigkeit 
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. 
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

https://youtu.be/pBDkqE5gJiI

Hier eine Aufnahme zum Mitsingen:

https://youtu.be/mnTQ6ps51XY

 

Psalm 118

Der Herr ist meine Macht und mein Psalm
und ist mein Heil.

Man singt mit Freuden vom Sieg 
in den Hütten der Gerechten:
Die Rechte des Herrn behält den Sieg!

Die Rechte des Herrn ist erhöht;
die Rechte des Herrn behält den Sieg!

Ich werde nicht sterben, sondern leben
und des Herrn Werke verkündigen.

Der Herr züchtigt mich schwer;
aber er gibt mich dem Tode nicht preis.

Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit,
dass ich durch sie einziehe und dem Herrn danke.

Das ist das Tor des Herrn;
die Gerechten werden dort einziehen.

Ich danke dir, dass du mich erhört hast
und hast mir geholfen.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
ist zum Eckstein geworden.

Das ist vom Herrn geschehen
und ist ein Wunder vor unsern Augen.

Dies ist der Tag, den der Herr macht;
lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

 

Gebet

Wir treten vor Gott 
und bitten ihn um Erbarmen.

Auferstehen wollen wir.
Aus den Leiden der Welt.
Aus den Schatten der Zeit.
Aus den Dunkelheiten unseres Daseins.

Auferstehen.
Nach einer bitteren Niederlage.
Nach einer schweren Enttäuschung.
Nach einem unwiederbringlichen Verlust.

Auferstehen.
Von so vielen Erschütterungen und Verletzungen,
die wir erfahren.

Auferstehen –
mitten im Leben.
Dazu brauchen wir 
Kraft.

Auferstehen 
vom Tod – 
dazu brauchen wir
Vertrauen.

Vertrauen zu einem 
Gott,
für den der Tod nicht das Ende,
sondern ein Anfang ist.

Haben wir soviel 
Vertrauen?

Glauben wir 
an die Auferstehung der Toten?

Wir bitten Dich, Gott:
Hilf uns zu Glaube und Vertrauen.
Erbarme Dich unser.

 

Zuspruch

Der Finsternis der Nacht
folgt das Licht des neuen Morgens.

Gott spricht:
„Was vergangen ist, ist vergangen.
Seht,
ich mache alles neu.“ (nach Offenbarung 21, 4.5).

Das Ende –
der Anfang.

Selig sind, die daran glauben.
Auf ihnen ruht Segen.

Ehre sei Gott in der Höhe.

 

Gebet

Gott, Du bist größer als unsere Zweifel,
deine Liebe ist größer als jeder Hass,
dein Ja ist größer als jedes Nein.
Du Gott, verwandelst ein Ende in einen neuen Anfang.

Du hast deinen Sohn vom Tode auferweckt, 
damit wir leben können - 
ohne Verbitterung über das was war,
mit Gelassenheit gegenüber dem, was ist,
und voller Zuversicht für das, was kommt. 
Amen

 

Nein, es ist nicht leicht, die Botschaft von der Auferstehung zu glauben. Das sehen wir zuallererst an Maria Magdalena, die am Ostermorgen zum Grab gekommen ist. Sie will einen lieben Toten aufsuchen und findet stattdessen ein leeres Grab. Kein Wunder, dass sie den Auferstandenen zunächst nicht erkennt! Aber dabei ist es nicht geblieben; Sonst säßen wir nicht hier.

 

Evangelium

Markus 16, 1-8

Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.

Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.

 

Predigt

„Der Herr ist auferstanden. Halleluja.“
Die Auferstehungsgeschichte hat begonnen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Ostern liegt im Frühling! Wie schön!
Wie gut ist das eingerichtet. Denn die Natur führt uns alljährlich vor, wie es mit dem Erwachen und Neu werden geht. Die Natur zeigt uns, wie etwas, das wie tot über Monate da lag, zu neuem Leben kommt. Erste Krokusse, Veilchen, Osterglocken…das Gras sprießt…die Vögel singen. Es blühen die Schlehen und die ersten Forsythienzweige.

Auch wir erwachen. In diesem Jahr habe ich die Erleichterung besonders gespürt. Vielleicht ging es ihnen auch so: Es war lange kalt und grau, dann der Stromausfall als extreme Erfahrung, dann wieder lange kalt und grau… Nun, da es endlich wärmer wird, strahlendes Sonnenlicht die Tage zum Glänzen bringt, die Natur erwacht…fühlen wir uns wieder lebendiger und mutiger. Auch die Weltlage ist so besser zu ertragen. Soll denn nicht die Hoffnung bleiben?

Frühling ist ein Bild für Auferstehung. 
Ja, Auferstehung - wir hoffen sehr darauf. Hoffen auf Leben und Neuwerden. 
Wir erhoffen es für uns selbst; wir haben doch alle etwas, das uns beschwert und gefangen hält. 
Wir erhoffen Auferstehung für unsere Stadt, die sich irgendwie wie in einer Lähmung befindet. 
Wir erhoffen Auferstehung für die vielen im Kriegsgewitter verzweifelnden Völker.

Wir haben Bilder dafür, wie eine Stadt oder ein kriegszerstörtes Land oder auch wir selbst sein würden nach dem Ende von Lähmung und Tod. 
Wie ein Frühlingstag eben würde es sein: neue Energie und viele Farben erwachen, Lachen und Leichtigkeit erheben sich, unbekannter Mut und schöne Pläne entstehen.

Neuwerden. Leben. Auferstehung.
Gott hat es gegeben. Am Ostermorgen feiern wir das.

Der Ostermorgen ist das Licht am Ende eines langen schweren Weges: Jesu Weg war es und auch der seiner Jüngerinnen und Jünger, seiner Freundinnen und Freunde. Das Unheil hatte sich über längere Zeit zusammengebraut – Passionszeit. Leidenszeit. Auch nach 2000 Jahren begleiten wir diese letzten Wochen Jesu gedanklich oder auch indem wir Dinge in dieser Zeit anders tun. Viele Menschen fasten in verschiedener Weise – auch von euch Jugendlichen haben einige erzählt, dass ihr auf Fleisch verzichtet oder Süßigkeiten oder – wie schwer – auf social media. Wenn jemand, den wir schätzen und lieben, leidet - dass wissen wir aus unserem eigenen Leben-, dann können auch wir selbst nicht einfach so weiter machen wie bisher.

Das schreckliche Ende dann – Karfreitag, der Tod am Kreuz – ist für uns ein stiller Tag. Und es kostet Kraft, den Tag danach auszuhalten: Kreuz, Tod, Ende…ein Ende auch der Hoffnung.

Wir sehen die Frauen zum Grab Jesu gehen. Sie wollen ihm nahe sein und einen letzten Dienst tun. Sehen wir dabei nicht auch uns in den Zeiten schwerer Abschiede?  - Wir gehen zu den Gräbern. Wir suchen Orte gemeinsamer Zeit auf. So machen wir es auch am Ende einer großen Liebe, die ja auch wie ein Tod ist: wir lesen die einst geschriebenen Botschaften immer wieder, leben im Vergangenen, bewahren Beweisstücke der Nähe. Wenn etwas Lebendiges zu Ende ist, wenn Leben zu ende ist, dann trauern wir. Und erwarten erstmal nichts. Hoffen nicht, denn: Worauf?

Und doch ist bereits etwas geschehen: Neues Leben ist bereits im Werden!
Das ist die große Botschaft von Ostern:  
In der Welt Gottes, in seiner Schöpfung geht es um das Leben!

Der junge Mann im weißen Gewand, der da am offen Grab Jesu sitzt, sagt zu den Frauen: „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. ER ist auferstanden, er ist nicht hier.“ (Mk 16, 6)

Nein, völlig hell und klar war es für die Frauen nicht sofort. 
Auferstehung geschieht wohl nicht vor unseren Augen. Doch sie geschieht und sie entfaltet ihre Wirkung. 
Die Frauen laufen sehr erschrocken erstmal weg. Sie „fliehen“, erzählt die Bibel.
Sie erzählen aber davon. Langsam fügt sich in ihnen und den anderen ein Verstehen, ein Bild, ein tiefes Begreifen.

Mit ihnen begreifen wir: Gott will das Leben. Und an Jesus Christus, seinem Sohn macht er es deutlich.
Der Tod, hat nicht das letzte Wort! Die, die den Tod bringen, haben nicht das letzte Wort. Auch die schlimmen Verstrickungen, die Leid und Sterben bringen, die Schwächen der Menschen und ihr Versagen haben nicht das letzte Wort!

Gott tut etwas für seine Menschen. Er tut es sogar schon, bevor wir dessen gewahr werden. Denn er will das Leben.

Ostern liegt im Frühling! Wie schön! 
Wie gut ist das eingerichtet. Denn die Natur hilft uns zu verstehen. Es ist wohl so wie mit der Blumenzwiebel im Frühling: Schon länger ist sie unterirdisch gewachsen bevor sie mit ihrer leuchtenden Blüte uns Betrachter verwandelt.

Gott lässt schon etwas wachsen, während wir noch in der Kälte verharren oder voller Entsetzen sind oder in Trauer. Während Menschen mutlos klagen entsteht schon etwas: Das Neue bahnt sich an und mit dem Neuen auch wieder das Leben.

Seit Jesu Auferstehung ist klar: Wir haben immer Grund zur Hoffnung!
Gott überlässt seine Welt nicht dem Tod. Er hat den Tod überwunden.
Das Leben wird neu werden. Wir werden nicht im Tod bleiben, wie auch immer der für uns aussieht.

Gott führt uns das mit Jesu Auferstehung für immer vor Augen.  
Er sagt jedem von uns sogar persönlich zu, dass das Leben bleibt. 
Dafür steht die Taufe!
Liebe Greta, liebe Lina, lieber Aaron, 
liebe Konfis, die ihr schon als Babys getauft wurdet, 
liebe Gemeinde – und gemeint ist jede und jeder einzeln:

Wir sind Menschen des Lebens!
Christus ist auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das Leben wird sich durchsetzen und das bleibt – so will es Gott – bis in alle Zukunft. Bis ans Ende der Zeit.
Amen.

 

Fürbitte

Ein heller Morgen, Gott,
nach einem Abend der Traurigkeit
und einer Nacht ohne Schlaf.

Ein fröhliches Lachen
Nach tiefer Niedergeschlagenheit
Und ungezählten Tränen.

Ein neues Leben
Nach Kummer und leid,
nach Abschied und Tod.

Du, Gott,
machst uns frei, Vergangenes ruhen zu lassen,
und wieder zuversichtlich nach vorne zu schauen.

Dafür danken wir dir –
Und das wollen wir feiern.

„Ich lebe“, hast Du gesagt,
„und ihr sollt auch leben.“ (Johannes 14,19)

Ihr sollte leben und euch eures Lebens freuen,
sollt wieder lachen, singen und tanzen können!

Wir bitten dich, Gott,
für alle, die tagtäglich den Tod vor Saugen haben,
die Krieg und Gewalt ertragen müssen,
die Angst haben um sich und ihre Angehörigen,
die Hunger und Not leiden.

Befreie sie von allem,
was sie belastet und bedroht!
Vertreibe das Dunkel, die über ihrem Leben liegt,
und lass sie wieder Licht sehen!

Dein Licht.
Das Licht der Hoffnung und der Zuversicht.
Das Licht der Liebe und des Lebens.

Das Licht des neuen Tages,
das die Dunkelheit ihrer Nächte 
ein für allemal vertreibt.

In der Stille bringen wir vor dich, 
was uns persönlich am Herzen liegt.

Vaterunser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

 

Lied

Christ ist erstanden (EG 99)

Christ ist erstanden 
von der Marter alle; 
des solln wir alle froh sein, 
Christ will unser Trost sein. 
Kyrieleis.

Wär er nicht erstanden, 
so wär die Welt vergangen; 
seit dass er erstanden ist, 
so lobn wir den Vater Jesu Christ'. 
Kyrieleis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja!
Des solln wir alle froh sein,
Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Aufnahme aus der St. Nikolaikirche Spandau, Christ ist erstanden - EG 99 - Kantor Bernhard Kruse (Orgel), Jörn Hoffmann (Trompete), April 2020

https://youtu.be/rJSyUXhXHes

 

Segen

Gott segne Dich und er behüte Dich.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf Dich und gebe Dir Frieden. Amen.

 

Mit herzlichen Grüßen, Pfarrerin Brigitte Schöne

Teilen Sie mir gern Ihre Gedanken zum Gottesdienst oder Ihre Anregungen mit - ich freue mich:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder per Anruf: 030-84850080 (mit Anrufbeantworter)

 

Informationen

Die nächsten Gottesdienste feiern wir: 
Ostermontag, den 06.04.26, 10.00 Uhr, Regionalgottesdienst in der
Dorfkirche Giesensdorf, Ostpreußendamm 131a, Pfarrer Michael Busch

Am 1. Sonntag nach Ostern (Quasimodogeniti), 12.04.2026 feiern wir Gottesdienst mit Prädikant H.-J. Fentz und Sabine Erdmann (Orgel). 

 

Kollektensammlung

Die heutige Kollekte erbitten wir während des Gottesdienstes für die Stadtmission und Bahnhofsmission Berlin (2/3) sowie die Suppen-küche und Bahnhofsmission Görlitz (1/3). An der Kirchentür sammeln wir für die Konfirmandenarbeit in unserer Gemeinde.

Spendenkonto: Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West 
IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 05.04.2026 (und gewünschter Verwendungszweck)
Wir leiten Ihre Kollekte ggf. weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.

 

Bachkantate zum Ostertag: Der Himmel lacht! Die Erde jubilieret, BWV 031 // zum 1. Osterfesttag

https://youtu.be/u9VDspz-KOY